Handys mit Vertrag

Bei der Entscheidung, ob ein neuer Handy-Vertrag abgeschlossen werden soll, spielen viele Faktoren eine Rolle.

Der wohl wichtigste Grund, einen Handy-Vertrag abzuschließen, sind die oft günstigen Angebote, die hiermit verbunden sind. So erhält jeder Kunde ein subventioniertes Handy, wenn der Vertrag über mindestens 24 Monate abgeschlossen wird. So sind selbst Handys der neuesten Generation für nur einen Euro zu haben. Würde solch ein Handy ohne Vertrag gekauft werden, müssen gut 400 Euro bezahlt werden.

Viele Anbieter schnüren zudem besondere Pakete. So erhält ein Kunde für den Abschluss eines Vertrages nicht mehr nur ein topp Handy, sondern auch eine Kaffeemaschine, eine Digitalkamera oder ein Navigationssystem. Somit profitiert der Kunde vom Wettbewerb zwischen den Unternehmen.

Die Vertragslaufzeit wird in den meisten Fällen auf 24 Monate festgelegt und verlängert sich, sofern nicht gekündigt wird, um weitere 12 Monate. Um die Kunden zu halten, bieten die Unternehmen nach Ablauf der ersten 24 Monate Anreize wie neue Handys, um die Verträge nochmals 24 Monate zu verlängern.

Im Gegensatz zu Prepaid-Tarifen fallen bei Handy-Verträgen zwar Grundgebühren an, doch es können, je nach individueller Nutzung, verschiedene Tarife gewählt werden. So können Vieltelefonierer eine Handy-Flatrate nutzen, wobei alle Gespräche ins deutsche Festnetz beinhaltet sind. Lediglich Telefonate ins Handynetz müssen noch separat gezahlt werden.

Auch für Nutzer, die viele SMS pro Monat schreiben, sind spezielle Tarife buchbar. Zudem haben die meisten Mobilfunk-Anbieter Freiminuten in ihre Verträge eingeschlossen, um Kunden anzulocken.

Aber ein Handy ist nicht nur zum telefonieren da. Es gibt inzwischen viele verschiedene Applikationen, die man sich auf seinem Handy installieren kann. Dazu gehören sowohl Navigationssoftware, Adressverwaltungen und Instand Messanger aber auch Spiele, egal ob Casino , Poker Geschicklichkeits oder Rennspiele.

Ein weiterer Vorteil von einem Handy mit Vertrag ist die Rechnung. Hier muss der Kunde nicht darauf achten, ob noch ausreichend Geld aufgeladen ist. Am Ende des Monats erfolgt die Auflistung der Gespräche, die Kosten werden dann vom Konto des Kunden abgebucht. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass die Kontrolle verloren gehen kann.